Wir trauern um unseren Kameraden Jürgen Rieger

Peter Klose am 30. Oktober 2009 um 20:29

Am 19.September wird eine Demo der entmenschten Anhängerschaft der Rotfront durch unsere Innenstadt durchgeführt. Treffen wird sich der Mob 14 Uhr am Hauptbahnhof, um seinen Aufmarsch zu beginnen. Es wird zwei Zwischenkundgebungen geben, am ehemaligen NPD-Büro in der Stiftstraße und vor dem “Last Resort Shop“ in der Kreisigstraße. Die Abschlußkundgebung wird auf dem Hauptmarkt stattfinden, geplant ist dort der Auftritt verschiedener Bands aus der Region. Der rote Mob rechnet mit ca. 150 Zecken, auch wir sollten zahlreich erscheinen, um den Zecken nicht das Feld zu überlassen.

Am Sonntag, den 21.12.2008 hatten sich die Freunde und Kameraden des Freien Netz Zwickau versammelt, um gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen. Zum Anfang wurden in gemütlicher Atmosphäre bei Getränken und Leckereien die Höhen und Tiefen besprochen und ausgewertet, um sich schon einmal theoretisch auf den weiteren Kampf im kommenden Jahr vorzubereiten. Dies verdeutlichten Kamerad Peter Klose (Landtagsabgeordneter der NPD) und Kamerad Daniel Peschek (FNZ) in einer kurzen Ansprache. Anschließend verbrachte man die gemeinsame Zeit noch mit Liedern und Gesprächen, bei denen selbstverständlich auch für das leibliche Wohl gesorgt war. (Auch dem Wirt möchte ich hiermit meinen Dank aussprechen. Aus Gründen die jedem bekanntsein dürften werde ich keine Namen nennen).

Unterdessen berichtete Radio Zwickau davon, dass gerade einmal 120 Neonazis den Weg nach Zwickau gefunden haben. Dies war zu erwarten. Denn solche Meldungen durch demokratische Medien lassen das System welches sich bereits im Untergang befindet noch einen kleinen Atemzug tätigen, damit es noch ein wenig länger dahin vegitieren kann, bis es aus seinem eigenen Meer aus Lügen erstickt. Diese Teilnehmerzahl in den Medienberichten ist nicht verwunderlich betrachtet man sich die der Gegenseite. Wie würde es denn für die Stadt Zwickau aussehen, wenn man erst trommelt das die Bürger sich gegen Nazis auflehnen, doch die nationalen Kräfte letztenendes mehr Leute auf die Straße gebracht haben als die Demokröten. Das wäre ein Skandal für die Stadt! Aber wir erwarten auch nichts von einem Speichelleckersystem welches sich in Anonymität, Egoismus und Lüge hüllt und vernehmen solche Meldungen mit einem Lächeln im Gesicht!

Nach dem erfolgreichen Start der Runde, wird nun auch die Stadt Zwickau einen “Nationalen Gesprächskreis” durchführen. Geplant ist dies für den 24. Oktober (Freitag) und als Referenten werden an diesem Abend neben dem regionalen Aktivisten Thomas Gerlach aus dem Altenburger Land auch ein weiterer Freund und Aktivist aus der Schweiz, nämlich Mario Friso, zu den Anwesenden sprechen und danach mit diesen diskutieren. Mario Friso ist 25 Jahre jung und Mitglied der Schweizer Nationalpartei PNOS (Partei National Orientierter Schweizer). Er hatte bzw hat innerhalb der Partei eine recht exponierte Position, so war er Pressesprecher, Verwalter und ist noch heute Sektionsvorsitzender. Seine politischer Weg verlief etwas atypisch, denn Mario Friso stieß 2000 aus dem anarchistischen und linkssozialistischen Lager zur nationalen Opposition. Der gelernte Koch ist neben seinen politischen Arbeiten noch Musiker und versucht sich -wenn auch “nur” als Hobby- in einer Musikkapelle…

Die NPD aus Sicht der Deutschen

Immer wieder wird in den Medien heiß über die Nationaldemokratische Partei Deutschlands, kurz NPD, diskutiert. Gehört die Partei verboten, weil ihr Programm verfassungswidrig ist, oder nicht? Wegen ihrer Nähe zu NSDAP steht die NPD stark im Verruf, findet aber dennoch zu jedem Zeitpunkt augenscheinlich genügend Anhänger, um ihr Fortbestehen zu sichern.

Bei rechtsradikalen Demos versammeln sich ganze Gruppen aus NPD-Mitgliedern und –Anhängern und versuchen, ihre Überzeugungen zu verbreiten. Oft finden dabei auch blutige Auseinandersetzungen mit anderen Gruppierungen und der Polizei statt. Ganz aktuell ist die Debatte wieder neu entflammt durch die AfD, die aus Sicht vieler Deutschen eine verkappte NPD ist.

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingspolitik scheidet sich Deutschland in zwei Lager: Diejenigen, die die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten herzlich willkommen heißen, und diejenigen, die die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland kritisch sehen. Wie bei allen Debatten gibt es auch hier wieder Extreme und das rechte Extrem sind in diesem Fall natürlich die Neonazis, die sich zu Wort melden und nicht selten wortwörtlich mit aller Gewalt gegen die Aufnahme neuer Flüchtlingsströme kämpfen.

Dies zeigt sich durch Brandstiftungen an Flüchtlings-Unterkünftigen oder den soeben erwähnten Demonstrationen. Situationen wie die aktuelle sind für die NPD immer eine Möglichkeit, neue Mitglieder zu werben. Wie im Zweiten Weltkrieg versucht die Partei durch Propaganda und Volks-Hetze an Macht und Einfluss zu gewinnen und zu wachsen. Und leider gelingt es ihr gerade in Zeiten wie diesen oft sehr gut. Wie Sexhungrige für die Werbeanzeigen von Live Sex Cams im http://www.camplace.com empfänglich sind, so sind auch verärgerte oder verzweifelte Bürger in Krisenzeiten für extreme Parteien empfänglich.

Viele, die vor einiger Zeit die NPD noch verabscheuten und diese Partei niemals gewählt hätten, fühlen sich plötzlich mit ihr ungewohnt verbunden und wählen sie sogar, um ein Statement zu setzen gegenüber der aktuellen Flüchtlingspolitik. Ein extremes Statement, über das man genau nachdenken sollte, bevor man eine solche Partei wählt. So gut wie nie sind Extreme gut und führen zu positiven Ergebnissen. Was tut die NPD für unser Volk? Letztendlich versucht die NPD, uns alle nur aufzuwiegeln. Es steckt keinerlei Substanz in ihrem Wahlprogramm. Es geht vielmehr um Krawall und Aggressionen. Von Rassentrennung wie in Martin Luther Kings Zeiten oder während des Zweiten Weltkrieges ist plötzlich wieder die Rede.

Weiße Kinder sollen nicht gemeinsam mit schwarzen unterrichtet werden. Vergangenheitsbewältigung soll aus dem Lehrplan gestrichen werden. Was die NSDAP propagierte, soll also nicht hinterfragt werden. Begründungen hat die NPD dafür keine. Es geht um reine Ideologien. Leider gibt es immer wieder Krisen im Land, die die NPD für sich zu nutzen weiß. Gerade im Osten unseres Landes ist die Partei stark vertreten und es besteht wenig Hoffnung darauf, dass die Partei irgendwann ausstirbt.

Daher ist es umso wichtiger, dass wir unsere Kinder vor gefährlichen Parteien wie der NPD warnen und ihnen deutlich machen, wer die Anführer der Partei sind und welche Ziele diese Menschen wirklich verfolgen. Es geht also um Aufklärung, denn viele NPD-Wähler wissen gar nicht, welche Überzeugungen die NPD im Detail vertritt, wählen die Partei aber trotzdem wie ein blindes Huhn, was durchaus beschämend für unser Land ist.

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Peter Klose
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