Kameraden ein gutes Kampfjahr 2010
Peter Klose am 31. Dezember 2009 um 10:06Liebe Kameraden, Freunde und Mit-Kämpfer die den Glauben an ein besseres Deutschland noch nicht aufgegeben haben!
Vor wenigen Tagen wurde das Licht neu geboren und das alte Jahr liegt nun in seinen letzten Zügen. Rückblickend muss man sagen, es hat dem Einzelnen, der Gemeinschaft, es hat unserem Volk und der gesamten Menschheit nicht viel Gutes gebracht. Der Afghanistankrieg geht in das 9. Jahr und dauert somit schon 3 Jahre länger als der 2. Weltkrieg. Der schwarze, US-Politpopstar und vermeintliche Friedensengel Obama, hat den bisher größten Militärhaushalt der US-Geschichte durchgesetzt und liegt mit diesem nun sogar um 8,7% höher als der seines Vorgängers, des Kriegstreibers Georg Dabbeljuh Bush. Dabei sprach er vor einigen Monaten im Wahlkampf noch von Truppenabzug! Im Irak explodieren tagtäglich Bomben und zerfetzen unzählige unschuldige Menschen. Seit dem Überfall der USA und deren Lakaien auf dieses Land, sind dort mittlerweile weitaus mehr Menschen um ihr Leben gekommen, als während der gesamtem Herrschaftszeit Sadam Husseins. Alles im Namen der Demokratie!
Bei uns frisst sich der induzierte Irrsinn scheinbar unaufhaltsam weiter und weiter durch die Menschenmassen und produziert immer mehr opportunistische, hirn.-und rückratlose Konsumidioten und glückliche Sklaven. Mit Hilfe von Panikmache wie Schweinegrippe, Krise und Terrorbedrohung werden Ängste geschürt, die dann ausgenutzt werden um die persönliche Freiheit der Menschen im Land einschränkende Gesetze durchzupeitschen und bestehende auzuheben. Ganz nebenbei werden damit noch immense Geschäfte gemacht. Wieviele Menschen wurden 2009 in der brd eingesperrt und verfolgt, weil sie der Political Correctness nicht entsprachen und wieviele Menschen haben im Jahr 2009 in Deutschland ihren Arbeitsplatz, ihre Ersparnisse, ihr Hab und Gut verloren? Wenn an Börsen Geld verloren wird, wird dieses ja aber nicht physisch vernichtet. Respektive muss es ja irgendwo auch jemanden geben, der das auf der einen Seite verlorene Geld, auf der anderen Seite gewonnen hat! Niemand hat uns aber gesagt, wer die Nutznießer, die Gewinner dieser sogenannten Krise sind. Eine Anfrage meinerseits an die Sächsische Staatsregierung vom Sommer 2009 wurde abgeblockt, wie viele andere unangenehme Anfragen leider auch. Wir werden belogen, betrogen und hingehalten. Wie lange werden sich die Menschen das noch gefallen lassen? Ein kürzlich erschienes Buch von Udo Ulfkotte trägt den Titel: Vorsicht Bürgerkrieg! und den Zusatz: Was lange gärt wird Wut! Der Autor nennt in diesem Buch deutsche Gemeinden und Städte in denen die Bundesregierung in naher Zukunft Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind die unterschiedlichsten. Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungswesen, steigende Steuern und Abgaben. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche und Ausländer gegen Inländer, dazwischen religiöse Fanatiker – ein gewaltiges, explosives Potenzial! Tatsache ist, es gärt und kocht im Volk. Die Wut wächst fast tagtäglich und die Spannungen nehmen zu. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dieser ganze angestaute Ärger und Hass entlädt und den Topf zum Überlaufen bringt. Sollten wir uns in Anbetracht dieser Situation fragen, ob es überhaupt noch einen Sinn hat, weiter als bis morgen oder übermorgen zu denken und zu planen? Es macht Sinn! Denn jeder von uns kann, wenn auch nur ein noch so kleiner Baustein, für unser aller Zukunft und die unserer Kinder sein! Jeder der aber weiterhin schweigt, nur in einem bestimmten Kreis oder hinter vorgehaltener Hand die Wahrheit ausspricht und meckert, macht sich mit schuldig. Er macht sich zum Helfershelfer und nützlichen Idioten diesem, einem verwundeten Raubtier ähnelnden, um sich schlagenden und beißenden Systems. Blinder Aktionismus wird uns aber auch nicht weiter helfen und es besteht auch die Gefahr, den falschen Heilsbringern und Propheten hinterher zu laufen. Es ist an der Zeit, endlich einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen und Verbündete zu suchen. Es gibt sie, denn nicht nur die Anzahl der glücklichen Sklaven wächst, es haben auch immer mehr Menschen die Schnauze voll von dieser brd. Es gilt aber keine weiteren, unnützen Strohfeuer zu entfachen, welche genauso schnell wie sie hell und heiß brennen, wieder erloschen sind. Das heißt auch: Schluss mit der wichtigtuerischen und selbstbeweihräuchernden Quatscherei! Lassen wir den Worten endlich einmal Taten folgen. Wollen wir im neuen Jahr nicht nur weiter reden und reden, sondern endlich einmal handeln! Verbessern werden wir nichts in Kneipen und Versammlungen und auch nicht daheim am Rechner. Gehen wir endlich, wie wir es uns vor einem Jahr zur Gründung von PROTEST! auf die Fahne geschrieben hatten, auf die Straße. Klären wir die Menschen auf und halten ihnen den Spiegel dieser brd in’s Gesicht. Stellen wir Mahnwachen an Brennpunkten, von denen es genug gibt! Wir brauchen dafür nicht viel Geld, nur etwas Zeit und ein wenig Mut. Wir müssen auch nicht unbedingt alle routinierte Redner sein. Redet Euch einfach das von der Seele was Euch belastet, daß ist ehrlich und genau das was auch den meisten Menschen unter den Nägeln brennt. Ihr werdet bei den Menschen damit auf mehr Verständnis stoßen, als die geschulten, verlogenen Polit-Schwatzprofis der Parteien. Wenn wir genau wissen und aussprechen was wir nicht wollen, dann kommen wir automatisch zu dem was wir wollen!
Wenn in der Silvesternacht Raketen zum Himmel zischen und Böller krachen, werden vermutlich die meisten von uns nicht sehr traurig sein, das alte Jahr zu verabschieden. Den meisten von uns hat es ja auch nichts wirklich Gutes bescheert. Laßt uns das neue Jahr ehrlicher zu uns selbst und energischer mit Taten angehen. Wer zu feige oder zu faul ist, soll doch gefälligst zu Hause bleiben. Jeder von uns hat im Monat ein paar Stunden Zeit und ein paar von diesen bescheuerten Euro übrig um diese in die Zukunft unseres Volkes und unseres Landes zu investieren.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Absprung in’s neue Jahr! Klose Peter